Edelfische lusitanisch

Robalo, Dourada, Cherne, Corvina, Pargo de Mitra, Peixe galo, Linguado, Tamboril


Robalo

Robalo

Robalo (Dicentrarchus labrax), der See- oder Wolfsbarsch, besser bekannt unter der französischen Bezeichnung »Loup de Mer«, kommt heute oft aus der Zucht statt aus dem Meer. In Feinschmeckerlokalen wird er zum Gourmetgericht aufbereitet, und viele Köc

 

© Copyright Marisol


Dourada

Dourada

Dourada (Sparus auratus), die Goldbrasse oder Dorade, ist idealerweise an ihrem goldenen Fleck neben den Kiemen zu erkennen und ein prima Fisch, sofern sie nicht aus der Zuchtanstalt kommt. Dort herrschen wahrlich perfide Sitten: Eine Ölschicht auf dem B

 

© Copyright Marisol


Cherne

Cherne

Cherne (Polyprion americanus), der Wrackbarsch, empfiehlt sich für Privathaushalte schon durch schiere Größe nur als Kotelett. Mit seinem festen, saftigen Fleisch wird er gegrillt wie geschmort zu einem geschmacklichen Erlebnis, und ist für die Spitze

 

© Copyright Marisol


Corvina

Corvina

Corvina (Argyrosomus regius), der Adler- oder Rabenfisch, erzeugt eigenartige Unterwassergeräusche, hat hübsche Spiegelschuppen auf der Seitenlinie und steht dem Cherne geschmacklich kaum nach, wenn er vor dem Fang groß genug geworden ist. Exemplare vo

 

© Copyright Marisol


Pargo de Mitra

Pargo de Mitra

Pargo de Mitra (Dentex gibbosus), die Dickkopf-Zahnbrasse, heißt so wegen des typischen Höckers über den Augen, der an die bischöfliche Kopfzierde erinnert. In Lissabon wird sie als »Capatão legítimo« gehandelt und beide Namen werden in der Algarv

 

© Copyright Marisol


Peixe galo

Peixe galo

Peixe galo (Zeus faber), der Petrusfisch, hat seinen Namen dem ersten Apostel und Schutzpatron aller Fischer zu verdanken, dessen Daumenabdruck als schwarzer Fleck auf den Fischflanken noch immer zu sehen ist. Die Portugiesen benennen ihn dagegen nach dem

 

© Copyright Marisol


Linguado

Linguado

Linguado (Solea solea), die Seezunge, ist häufig anzutreffen und dennoch einer der teuersten Fische auf dem Markt. Helle Seezungen, die es auch gibt, sind sandfarben und heißen dementsprechend »Linguado de areia«. Gegrillt sind nur Exemplare über 45

 

© Copyright Marisol


Tamboril

Tamboril

Tamboril (Lophius piscatorius), der Seeteufel, angelt selbst und heißt daher auch Anglerfisch. Wie der Petrusfisch ist er vergleichsweise preisgünstig und beide kommen bei mir im Ganzen in den Backofen. Das sorgt für ein eindrucksvolles Bild beim Servi

 

© Copyright Marisol

Unsere Empfehlungen
Werbung